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Radfahren mit dem Hund
Radfahren ist nicht für alle Hunde etwas. Für viele aber ein richtiger Spaß!
Auf jeden Fall ist vom Hund Kondition gefragt. Und vom Halter Planung.
TIPPS für die Radtour:
- Hundegepäck: Schüssel, Trinkwasser, kleiner Proviant. Auch praktisch: ein Handtuch zum Trockenreiben für nach dem Schwimmen (z.B. wenn man eine Raststätte aufsuchen will)
- Pausen: je nach Kondition. Aber viel mehr Pausen als bei einer Radtour ohne Hund!
- Handling und Kondition: Am besten läuft der Hund ohne Leine. So kann er seine Geschwindigkeit selbst bestimmen. Maßstab ist, dass er noch vor dem Rad läuft. Fällt er zurück, braucht er unbedingt eine Pause! Es gibt im Handel auch spezielle Halterungen fürs Rad, an die man den Hund an kurzer Leine anhängen kann. Diese Konstruktionen vermeiden, dass sich die Leine im Rad verfangen kann. Für lange Strecken ist das aber nichts, da der Hund sein Tempo nicht selbst steuern kann. Kleine Hunde kann man - ev. auch nur streckenweise – im Fahrradkorb transportieren. Und: Der Hund läuft immer auf der Straßenabgewandte Seite!
- Strecke: Stark befahrene Strassen kommen ganz klar nicht in Frage. Am besten Feldwege und maximal kleine verkehrsarme Strassen. Vermeiden Sie Asphaltstrecken!
- Testfahrt: Vor einer größeren Tour das Radfahren mit dem Hund auf kleinen Strecken ausprobieren!





